Erstkommunion in Steinkirchen

Eine Woche nach der Erstkommunion in Jetzendorf war es auch für die Steinkirchener Kinder soweit, dass sie die Heilige Kommunion zum ersten Mal empfangen durften. In drei Gruppen bereiteten sich die Kinder auf den Festtag vor, mit den Gruppenstunden zu verschiedenen Themen und den Weg-Gottesdiensten. In der Predigt ging Pfarrvikar Regner auf diese Vorbereitungszeit und auf das Motto der Erstkommunion „Gottes Nähe spüren – mit Jesus in einem Boot“ ein. Wie auch in Jetzendorf beteiligten sich die Erstkommunionkinder an der Gestaltung des Gottesdienstes, z. B. beim Gabengang und dem Lesen der Fürbitten. Natürlich erhielten auch die Steinkirchener Kinder zur Erinnerung an ihre Erstkommunion ein Bronzekreuz von der Pfarrei. Foto: Fotostudio Krammer, Schrobenhausen

Erstkommunion in Jetzendorf

Am 21. Mai konnten 19 Kinder aus Jetzendorf das erste Mal die Heilige Kommunion empfangen. In drei Gruppen waren sie auf ihren Festtag vorbereitet worden. Während der Vorbereitungszeit, an die Pfarrvikar Regner in seiner Predigt erinnerte, hatten die Kinder Weg-Gottesdienste gefeiert und in den Gruppenstunden u. a. Brot gebacken. In der Dankandacht am Abend erhielten die Kinder als Geschenk von der Pfarrei und zur Erinnerung an ihre Erstkommunion ein Bronzekreuz, passend zum Motto der Erstkommunion: „Gottes Nähe spüren – mit Jesus in einem Boot“, das auf das Evangelium von der Stillung des Sturmes bezogen ist. Foto: Fotostudio Krammer, Schrobenhausen

Bittgang nach Weingarten

Am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt führte uns der Bittgang nach Weingarten. Auch wenn der Himmel schon bewölkt war, machten sich doch ca. 60 Bittgeher auf den Weg. Zum Gottesdienst nach Weingarten kamen viele dann auch noch mit dem Pkw gefahren, so dass eine stattliche Gottesdienstgemeinde zusammen kam, die beim Gottesdienst musikalisch von Bläsern der Blaskapelle Petershausen begleitet wurde. Die anschließende Bewirtung durch die Familie Riedmair genossen alle, bevor man sich wieder auf den Heimweg machte.     

Maiandacht mit den Zwergerln

Am ersten Sonntag im Mai wurde die abendliche Maiandacht vom Team der Zwergerlandacht gestaltet. Zusammen mit Pastoralreferentin Regine Hauzenberger hatten sich Marion Ellenbrock und Daniela Öttl Gedanken über die Frage gemacht: ‚Welche Bedeutung hat Maria für uns heute?‘. Nachdem Frau Hauzenberger von den verschiedenen Phasen in Marias Leben erzählt hatte, waren alle kleinen und großen GottesdienstbesucherInnen dazu eingeladen, ihr ganz persönliches Verhältnis zu Maria auf stilisierte Blütenblätter zu schreiben, die dann später von den Kindern zu einem wunderschönen, mit frischen Frühlingsblumen verzierten Bodenbild gelegt wurden. Musikalisch umrahmt wurde die Andacht mit Block-und Querflöte von den Flötenkindern der Zwergerlandacht.

Die Pieta, eine Darstellung Mariens mit dem Leichnam Jesu, ist in die Steinkirchener Pfarrkirche zurückgekehrt und wieder auf ihrem Stammplatz installiert. Aus dem Altaraufsatz des linken Seitenaltares über dem Ausweichtabernakel erstrahlt sie in neuem Glanz nach einer mehrmonatigen Restaurierung. Sie ist die älteste Figur in der neugotischen Pfarrkirche, die schon vor deren Erbauung 1856/57 vorhanden war und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Szene bildet die vorletzte Station der Kreuzwegandacht. Im Rahmen der ersten feierlichen Maiandacht im Pfarrverband, die vom Kirchenchor musikalisch mit Marienliedern gestaltet wurde, segnete Pfarrvikar Florian Regner die restaurierte Figur. In seiner Begrüßung sprach er von einem besonderen Ereignis für die Pfarrei, dass die Gottesmutter, die er als bayerische Heilige in besonderer Weise  bezeichnete, in die Pfarrkirche […]